Wanderstiefel auf einem Felsen im Vordergrund; im Hintergrund sitzt eine Person in der Natur am See und ruht sich aus.

Kraft schöpfen in der Natur11 Lieblings-Kraftorte in Baden-Württemberg

13.1.20266 min. Lesedauervon Hirsch & Greif
Psst. Nicht weitersagen. Es gibt sie noch, diese wunderschönen Orte, die Kräfte freisetzen und der Seele gut tun. Hier kommen 11 persönliche Lieblingsplätze.

Oft braucht es nicht viel, um glücklich zu sein. Inspiration in der Natur. Entdecke die Inseln der Ruhe – mitten im Süden.

Lieblingsplätze sind eine vollkommen individuelle Angelegenheit. Jeder Mensch hat seinen eigenen Vorlieben. Wenn man sich bei den Leuten im Süden nach ihren persönlichen Kraftorten erkundigt, erhält eine illustre Sammlung ganz verschiedener Sehnsuchtsorte. Es sind eher verborgene Geheimtipps als überlaufene Anziehungspunkte. Auffällig ist, dass die Lieblingsorte zwei Gemeinsamkeiten haben. Erstens sind sie samt und sonders draußen in der Natur. Zweitens steht keiner dieser Orte auf den üblichen Listen der Hotspots, die man unbedingt gesehen haben muss. Der große Vorteil dabei: Man kann diese Lieblingsplätze in aller Ruhe genießen. Für sich. Zur Entspannung. Um sich darauf zu besinnen, dass es im Urlaub gar nicht viel braucht. Außer Ruhe und Geborgenheit.Auf die Frage nach ihren Lieblingsorten, antworten manche mit einem meditativen Wanderweg, anderen reicht eine wunderschöne Liege im Wald. Wieder andere berichten von einem verwunschenen Platz, von dem sie erst erzählen, nachdem sie ein paar Sekunden überlegt haben, ob sie es wirklich verraten. Wenn du also nach Sehnsuchtsorten suchst, an denen du vollkommen abschalten kannst, findest du hier 11 Lieblingsplätze, die uns von Einheimischen ans Herz gelegt wurden.

#1 Richard aus Mannheim empfiehlt:Die Klangoase im Luisenpark

„In Mannheim kann man sogar in der Innenstadt wunderbar entspannen. Ich lege mich zum Beispiel gerne auf eine der Holzliegen im Luisenpark. Allein bin ich dort selten, aber alle wollen dasselbe: innere Ruhe. Das Besondere daran ist, dass wir gemeinsam einem Arrangement lauschen, das der Mannheimer Künstler Peter Seiler zusammengestellt hat. Es ist nicht aufdringlich. Er hat Naturklänge mit Geigen- und Klavierklängen arrangiert. Dezent und trotzdem kraftvoll. Man merkt förmlich, wie die Klänge die Leute beruhigen. Einige meditieren offenbar. Andere legen sich zu zweit auf die breiten Liegen. Ich komme gerne hierher, vielleicht auch wegen des Kontrasts. Diese vollkommene Ruhe ist faszinierend. Ich finde, jede Stadt sollte eine solche Ruheinsel einrichten."
Holzskulptur in Ohrform steht im grünen Park, umgeben von Bäumen und entspannten Besuchern.
Klangzauber unter alten Bäumen
Der grüne Luisenpark lädt dazu ein, Naturklängen bewusst zu lauschen und innere Ruhe zu finden.

#2 Selim aus Künzelsau empfiehlt:Die Pfade der Stille im Jagsttal

„Wer diese Pfade angelegt hat, muss ein besonderes Gespür für die Natur haben. Ich kenne die Wanderwege in der Region – und ich kann bestätigen: Man hat für die Pfade der Stille wirklich die schönsten Ecken ausgewählt. Darunter Naturdenkmale wie eine 1.000 Jahre alte Linde, natürliche Eiskeller und ein See, der nur zeitweise auftaucht. Insgesamt gibt es fünf Ausgangsorte, von denen aus man loslaufen kann. Die Wege führen durch stille Wälder, grüne Täler und malerische Dörfer. Die Hohenlohe ist schließlich wie geschaffen dafür, ungestört eigene Entdeckungen zu machen. Ich packe mir stets einen kleinen Rucksack, nicht zu voll. Schließlich führen die Wege mitunter an kleinen Wirtschaften vorbei. Die Einheimischen haben recht, wenn sie behaupten, dass Hohenlohe etwas ganz Besonderes ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Wälder, Felder und Auen hier so ursprünglich sind wie kaum irgendwo anders.“
Drei Menschen wandern gemeinsam auf einem schmalen Waldweg, umgeben von dichtem Grün und herbstlichem Laub.
Auf stillen Pfaden
Ein ruhiger Waldweg ist ein ursprünglicher Kraftort.

#3 Sophia aus Bad Peterstal-Griesbach empfiehlt:Meditationswandern im Nordschwarzwald

„Diese andere, bewusste Art des Wanderns genieße ich in vollen Zügen. Die Touren werden fachkundig geführt. Eine Yoga-Lehrerin hat sie entwickelt. Sie führen über Stock und Stein an der Wilden Rench entlang. Es verblüfft mich jedes Mal aufs Neue, wie die Natur im Schwarzwald die fernöstlichen Yoga-Techniken verstärkt. Oder verstärkt Yoga das Wandererlebnis? Egal, aus welcher Richtung man es betrachtet: Yoga und Schwarzwald passen wunderbar zusammen. Dem Prinzip „Wu Wei“ folgend, sollte man nicht gegen das Negative kämpfen, sondern sich andere Bezugspunkte suchen und dem natürlichen Fluss der Dinge bewusst folgen. Das üben wir auf dem Wu-Wei-Wasserweg. Es hilft mir weit über die Wanderung hinaus. Wer Yoga schon für sich entdeckt hat, sollte unbedingt einmal dabei sein. Wer Yoga für sich erschließen will, Ich glaube, das ist eine hervorragende Gelegenheit.“
Auf einem umgestürzten Baumstamm über einem Wasserlauf macht eine Frau Yoga-Übungen.
Yoga, wo der Schwarzwald atmet
Mitten im Wald verschmilzt du mit dem Flow der Natur.

#4 Jürgen aus Offenburg empfiehlt:Spirituelle Touren durch den Nationalpark Schwarzwald

„Wenn man in der Nähe des Nationalparks lebt, ist es faszinierend, zu beobachten, wie sich die Natur dort im Laufe der Jahre verändert hat. Zurück zu einem ursprünglichen Zustand. Es ist daher nur konsequent, dass zwei sogenannte Schöpfungswege angelegt wurden. Sie heißen ‚In himmlischer Ruhe‘ und ‚Dem Himmel so nah‘. Es lohnt sich, früh aufzubrechen. Die Momente, in denen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken stechen, sollte man nicht verpassen. Es wirkt mystisch – und das ist kein bisschen übertrieben. Wer nur kurz unterwegs sein möchte, kann am Mummelsee den barrierefreien ‚Seerundgang im Schweigen‘ absolvieren. Hinweise dazu findet man an der Museumskapelle St. Michael am Mummelsee. Weitere Angebote macht das Ökumenische Netzwerk Kirche im Nationalpark Schwarzwald."
Zwei Menschen genießen den Blick auf einen ruhigen See, umgeben von Wald, auf einem hölzernen Steg im Grünen.
Seerundgang im Schweigen
Der Uferweg des Mummelsees sorgt für ruhige Gedanken und stille Schönheit.

#5 Melanie aus Lauterbach bei Schramberg empfiehlt:Den Yoga-Natur-Pfad im Mittleren Schwarzwald

„Jeden ersten Montag im Monat treffen wir uns am Berg Boschel in der Nähe von Sulzbach, um gemeinsam zu entspannen. Und wenn ich ‚jeden ersten Montag‘ sage, dann meine ich auch so. Also auch im Winter. Manchmal denke ich, dass das Erlebnis im Winter sogar noch wertvoller ist. Wir absolvieren zusammen den Yoga-Natur-Pfad mit seinen acht Stationen. Dort machen wir Übungen wie die ‚Baumhaltung‘ oder den ‚Mutigen Helden‘. Der kleine Berg und der Weg um ihn herum sind perfekt ausgewählt. So viel frische Luft gibt es kaum irgendwo. Natürlich ist es von Vorteil, dass die Luft im Mittleren Schwarzwald noch so ist, wie sie sein sollte. Nicht umsonst gilt Lauterbach als Luftkurort. Der Yoga-Natur-Pfad bietet eine willkommene Gelegenheit, die Luft wirklich tief einzuatmen und zu spüren, wie sie wirkt. Wenn du den Pfad montags erkundest, sprich uns gerne an.“
Sonnendurchfluteter Waldweg, eingerahmt von dichtem grünen Laub und warmem Licht, das durch die Bäume fällt.
Tiefenentspannung
Ein goldener Waldweg lädt dazu ein, die Lunge zu füllen und den Kopf zu leeren.

#6 Kimberley aus Aalen empfiehlt:Abkühlung auf der Schwäbischen Alb

„Badeseen, an denen man selbst an heißen Wochenenden seine Ruhe findet – wo gibt’s das noch? Auf der Ostalb! Und zwar gar nicht wenige. Wir haben hier die Wahl zwischen mindestens zehn verträumten Seen, die so versteckt liegen, dass sie vom großen Trubel verschont bleiben. Cool zu bleiben, fällt mir da besonders leicht. Überhaupt sind wir in der Region Schwäbische Alb klimatisch verwöhnt. In Zeiten, in denen andernorts das Thermometer stetig nach oben klettert, wird die Region zum echten Standortvorteil – ein Ort, an dem man noch einmal tief durchatmen kann. Mit Höhenlagen von bis zu 1.000 Metern lässt es sich auch an heißen Sommertagen angenehm wandern und radfahren. Mich zieht es dann in eines der Flusstäler, auf den Albtrauf oder entlang rauschender Wasserfälle zu einer der vielen kühlenden Höhlen. Südwestlich von Aalen beginnt die Schwäbische Alb, die sich bis nach Tuttlingen zieht. Wer dem Muff der Stadt entkommen will, für den ist die Alb das ideale Kontrastprogramm.“
Ruhiger See mit Spiegelung des Himmels, umgeben von bewaldeten Hügeln und üppigem Grün an einem sonnigen Tag.
Einen kühlen Kopf bewahren
Ein stiller See zwischen Waldhängen auf der Alb – ein Ort, der jede Hektik sanft an der Uferlinie stoppt.

#7 Walther aus Ulm empfiehlt:Die Besinnungswege auf der Ehinger Alb

„Es scheint, als wären besinnliche Momente ständig, immer und überall verfügbar. Webseiten sind voller Sinnsprüche und gut gemeinter Ratschläge. Für mich persönlich kann ich sagen: Echte Ruhe und Besinnung finde ich am besten in der Natur. Ein wenig Bewegung schadet dabei keinesfalls. Darum genieße ich es, nah am Biosphärengebiet Schwäbische Alb zu leben. Dort lassen sich leicht meditative Wandertouren finden. Eine meiner Lieblingsrouten heißt „Mehr des Lebens“. Sie führt durch die Ehinger Alb. Der Rundweg führt durch eine überraschend weiträumige Landschaft. An den Stationen regen tiefgründige Texte dazu an, das Gewohnte zu überdenken. Diese Ideen verbinden sich harmonisch mit der Landschaft. Bei mir ist die Wirkung verblüffend. Draußen auf der wunderschönen Schwäbischen Alb, mit frischer Luft in den Lungen, komme ich definitiv auf bessere Gedanken als daheim auf dem Sofa.“
Eine Person in einer roten Jacke steht zwischen zwei Skulpturen. Die Skulpturen bestehen aus verschiedenen metallenen Röhren, die schräg in einer Reihe angeordnet sind.
Wenn Stille Form annimmt
Die Skulptur in Form von Flügeln lädt dazu ein, den eigenen Blick und die eigenen Gedanken neu auszurichten.

#8 Mats aus Tuttlingen empfiehlt:Das Heidentor im Donaubergland

„Diese Legende lügt nicht. Sie erzählt davon, dass es helfen könnte, eine Opfergabe durch das Felsentor zu werfen. Die Kelten haben daran geglaubt. Bei Ausgrabungen hat man einige Gegenstände gefunden, vermutlich Opfergaben. Wir haben es auch versucht. Aber zugegeben: Bevor es im Wald aussieht wie in einem Goldfischteich, haben wir unsere symbolischen Opfer wieder mitgenommen. Eine Spende an die Kirche sollte es auch tun – wir sind ja keine Kelten. Was ich sagen will: Der Ausflug zum Heidentor oberhalb von Egesheim ist eine spannende Wanderung. Natürlich hat es etwas Mystisches, durch den Wald zu streifen, bis man das keltische Heidentor gefunden hat. Es ist sozusagen einer der ältesten Lost Places überhaupt. Einige Kilometer entfernt auf dem Heuberg befindet sich eine weitere Opfer- oder Kultstätte. Ob die Kelten dort allerdings ihre Riten abgehalten haben, ist nicht erwiesen. Ein Besuch des markanten Steins ist trotzdem lohnenswert.“

#9 Danny aus Heitersheim empfiehlt:Auf den Belchen im Schwarzwald

„Ich finde die Anziehungskraft des Belchens magisch. Mehrmals im Jahr bin ich dort oben. Einmal im Jahr hochzuwandern, das ist in unserer Familie zum Ritual geworden. Schon den Kelten muss der Belchen als kultische Stätte bekannt gewesen sein. Kein Wunder bei dieser Aussicht. Bei gutem Wetter sieht man bis zum Mont Blanc. Manche behaupten, der Name „Belchen” würde vom keltischen Lichtgott Belenus stammen. Das kann ich mir gut vorstellen. Bei gutem Wetter geht mir dort oben das Herz auf. Wer die 1.000 Höhenmeter zu Fuß scheut, kann mit der Belchen-Seilbahn über die Ostflanke des Berges zur Gipfelkuppe fahren. Wer die Seilbahn nicht nutzen möchte, könnte ganz früh oder ganz spät an der Talstation loslaufen. Dann hat man den Berg fast für sich allein.“
Sonnenstrahlen brechen durch die Wolken über einer weiten Berglandschaft mit einem grasbewachsenen Steinkreis auf dem Gipfel.
Auf dem Dach des Schwarzwalds
Der Steinkreis auf dem Belchen wirkt, als trage er uralte Kraft in sich.

#10 Amira aus Bonndorf empfiehlt:Waldbaden im Südschwarzwald

„Es ist eine Welt der Gegensätze, auch bei uns im Schwarzwald. Zur Rothaus-Brauerei strömen die Leute aus allen Himmelsrichtungen. Wer nur wenige Schritte weiter in den tiefen Wald hineingeht, hat den Trubel bereits hinter sich gelassen. Den Wanderweg Wäldersinn kann ich nur empfehlen. Er führt nicht nur über wunderschöne Wiesen mit toller Aussicht, sondern es liegt auch eine absolute Besonderheit auf dem Weg: die dickste Tanne Deutschlands. Man schätzt, dass sie 400 Jahre alt ist, wodurch sie das älteste Exemplar ihrer Art in Deutschland wäre. Direkt darunter sind mehrere Holzliegen aufgestellt. Ein imposanteres Plätzchen fürs Waldbaden kann man sich kaum vorstellen. Wenn man mich nach meinem Lieblingsplatz fragt, muss ich nicht lange überlegen: Der ist genau hier!“
Blick nach oben in einen dichten Wald, mit einer hohen Tanne im Zentrum und Sonnenlicht, das durch die Baumkronen fällt.
Unter dem grünen Giganten
Ein Blick hinauf in die mächtige Krone der uralten Danieltanne sorgt für innere Ruhe.

#11 Francesca aus Sigmaringen empfiehlt:Lustwandeln im Fürstlichen Park Inzighofen

„Eine der schönsten Anlagen, die ich kenne, liegt direkt vor meiner Haustür. Manchmal wundere ich mich, dass man dort allein sein kann. Aber so ist es eben. Offensichtlich hat sich der Fürstliche Park Inzighofen seinen Status als Geheimtipp bewahrt. Dabei hat er alles zu bieten, was die Elemente hergeben: Amalienfelsen und Eremitage, Hänge- und Teufelsbrücke, Himmelsleiter und Höllschlucht. Der Park wurde im frühen 19. Jahrhundert von Fürstin Amalie Zephyrine von Salm-Kyrburg im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Wer den Park von oben begutachten möchte, sollte unbedingt zum Aussichtspunkt Känzele spazieren. In dieser wundervollen Umgebung kann ich neue Kraft schöpfen. Ich gebe es gerne zu: Schöne Umgebungen haben mich schon immer besonders inspiriert.“
Eine Frau steht auf einer steinernen Brück in einem Mittelgebirge.
Brücke zwischen Welten
Die Brücke über die grüne Schlucht lässt Natur und Vergangenheit zu einem stillen Kraftmoment verschmelzen.

Neugierig geworden?Hier schenkt dir Baden-Württemberg neue Kräfte!

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